Ambulante Pflege | Tagespflege `Cafe Klönschnack´ Menüservice `Essen auf Rädern´ | Pflegeberatung | Schulung
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Klönschnackaktivitäten

Im `Cafe Klönschnack´, unserer Tagespflege am Rubensplatz 7, ist immer richtig was los. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie doch einmal, was wir alles so machen. Wir nehmen Sie mit durch unser Jahr 2026:

Kegeln wie früher - mit Energie, Spaß und ganz viel Bewegung!

Im Cafe wurde es heute richtig spannend: Wer hat die meisten Punkte? Wer die meisten "Pudel"? Unser kleiner Kegelwettkampf hat den Ehrgeiz geweckt und für viele lachende Gesichter gesorgt.

Dabei wurden auch schöne Erinnerungen wach - wer war früher nicht kegeln? Gemeinsam haben wir gelacht, ange-feuert und jeden Wurf gefeiert.

Zum Abschluss durfte natürlich die Siegerehrung nicht feh-len - doch gewonnen haben am Ende alle: an Freude, Be-wegung und Gemeinschaft.                              (20.05.2026)

Pilates im Cafe Klönschnack

Im `Cafe Klönschnack´ trainieren wir in kleinen Gruppen gemeinsam mit unseren Betreuungs-kräften - mit viel Spaß, Musik und Freude an Bewegung.

Sanfte Übungen fördern Mobilität, stärken das Gleichgewicht und unterstützen die Sturzprophy-laxe - für mehr Sicherheit und Wohlbefinden im Alltag.

Ziel ist es, gemeinsam aktiv zu bleiben und Lebensfreude zu spüren.            (13.05.2026)

Duftsteine gestalten - Frühling für die Sinne

Der Frühling bringt neue Farben und frische Ener-gie. In unseren Kleingruppen haben wir gemein-sam Duftsteine in frohen, lebendigen Farben ge-staltet. Dabei durften alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihrer Fantasie freien Lauf lassen und etwas ganz Eigenes Individuelles herstellen.

Während des Malens begleitete der Duft von La-vendel, Rosen und Pfefferminz – die Düfte hatten eine besondere Kraft: Momente aus der Vergangenheit wurden wachgerufen und gaben ein Gefühl von Geborgenheit und schenkten Freude.                                                                                    (06.05.2026)

Sicherheit kennt kein Alter             

Mit großem Engagement haben unsere Tagesgäste den Umgang mit Notfallsituationen geübt. Von der richtigen Reaktion bei Stürzen, Benutzung eines Feuerlöschers bis hin zum Absetzen eines Notrufs - gemeinsam wurde ge-lernt, ausprobiert und auch viel gelacht. Fragen und Un-sicherheiten geklärt und Sicherheit vermittelt.

Im Mittelpunkt standen theoretische Übungen und Erklä-rungen, wie z.B. das richtige Verhalten, Ruhe bewahren und sich wenn möglich Hilfe holen.

Das Training zeigt: Mit etwas Übung und dem richtigen Wissenkann jeder im Ernstfall ruhig und sicher handeln. Ein großes Dankeschön an alle Senioren für ihre Offenheit und Motivation!                                                           (29.04.2026)

Wir hatten Besuch             

Vor einer Woche hatten wir Besuch von Klang und Leben in unserem `Cafe Klönschnack´. Die Musiker rund um Sänger Oliver Perau ver-anstalten seit vielen Jahren musikalische Zeit-reisen für Menschen mit und ohne Demenz.

Menschen mit Demenz können sich oft noch sehr gut an die Jugendzeit oder die Zeit ihres jugendlichen Erwachsenenalters erinnern - ganz besonders an Musik. Musik gibt Orientierung und Sicherheit. Da, wo Spra-che längst verloren gegangen ist, können Lieder plötzlich mitgesungen werden und Erinnerungen werden geweckt.

So war es auch bei uns im Cafe: Es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Unsere Seniorinnen und Senioren hatten eindeutig viel Spaß und Freude. Die meisten konnten die Lieder mitsingen und viele hatten ungeahnte Stimmtalente, der ein oder die andere hat sogar das Tanzbein geschwungen und konnte nicht still sitzen bleiben.                                                                            (22.04.2026)

Kino im `Cafe Klönschnack´             
Ein besonderer Tag voller Erinnerungen: Im `Cafe Klönschnack´, unserer Tagespflege am Rubensplatz, wurde das Kino zum Leben er-weckt. Gemeinsam sahen sich die Senioren al-te Filme ihrer Lieblingsschauspieler wie Peter Alexander, Heinz Rühmann, Greta Garbo und Lieselotte Pulver an.

Für echtes Kinoflair sorgten Kekse, Chips und Popcorn. Schon nach den ersten Szenen wurde gelacht, mitgesungen und in Erinnerungen geschwelgt, denn viele der Senioren kannten die Lieder noch auswendig und sangen deswegen kräftig mit.

Doch nicht nur fröhliche Momente wurden geteilt: Bei dem einen oder anderen Senior kullerten auch ein paar Tränen - Erinnerungen an vergangen Tage, an be-sondere Momente und Gefühle, die nachwirkten.
Ein gelungener Tag, den wir gerne wiederholen. 
                                 (15.04.2026)

Gemeinsam unterwegs

Und wieder haben sie es gemacht: Die Gäste des `Cafe Klönschnack´ besuchten den Burg-dorfer Wochenmarkt. Am meisten Freude be-reitet nicht die gemeinsame Zeit allein, son-dern die Gemeinschaft, die Abwechslung und die damit verbundene Lebensfreude. Dieser kleine Ausflug ist das Highlight der Woche.

 

Der Wochenmarkt gibt unseren Gästen nicht nur die Möglichkeit, einkaufen zu gehen und Eindrücke zu sammeln, sondern auch mit anderen Menschen ins Ge-spräch zu kommen. Es bedeutet vor allem eins: endlich mal wieder rauskommen, Neues sehen und Freude erleben. Kein Wunder also, dass die Teilnehmerzahl immer größer wird, denn Bewegung an der frischen Luft und das soziale Mit-einander stehen im Vordergrund. So treffen sich auch Bekannte, es wird gelacht und vor allem eingekauft.                                                                 (08.04.2026)

Eierfärben zur Osterzeit

Wir haben unsere Tagesgäste gefragt: Warum färbt man eigentlich Eier?
Als Antwort erhielten wir:
-sie sollen nett und bunt aussehen
-weil der Frühling bunt ist
-weil neues Leben entsteht
-damit sie zum Frühling passen
 
Warum man Eier wirklich färbt, ist tatsächlich nicht eindeutig geklärt. Ein Erklä-rungsversuch ist, dass der Brauch des Eierfärbens praktische Gründe hatte: Wäh-rend der Fastenzeit war der Verzehr von Eiern verboten und um gekochte Eier von frischen zu unterscheiden, begann man, sie einzufärben.
Unsere Gäste waren mit viel Spaß und Freude beim Eierfärben dabei. Es kamen Kindheitserinnerungen hoch und es wurde auch nicht mit vielen witzigen Bemer-kungen rund um das Ei gespart. So gab ein Gast einen kleinen Witz von sich: Der Vater klärt seinen Sohn auf: "Also, du musst es endlich einmal erfahren: Der Osterhase, der Weihnachtsmann, das bin immer ich gewesen." "Weiß ich doch längst", beruhigt ihn der Kleine, "nur der Klapperstorch, das war Onkel Jochen!".
                                                                                                        (01.04.2026)

 

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31303 Burgdorf

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